Beim Biegen (auch als Gesenkbiegen, Abkanten bezeichnet) wird das Werkstück auf eine Matrize mit V-förmiger Öffnung gelegt und durch die kontrollierte Abwärtsbewegung des Oberwerkzeugs (Stempel oder auch Schwert benannt) verformt, verbogen.

Die Hinteranschläge ermöglichen es, das Werkstück schnell und wiederholbar genau auf der Matrize zu positionieren. Bei modernen CNC-Maschinen werden zwei computergesteuerte Hinteranschläge verwendet.

Mithilfe unserer zwei CNC-gesteuerten Biegemaschinen können wir Einzel- oder Serienteile mit bis zu 3000 mm Länge biegen.

Eine Presskraft von 320 Tonnen erlaubt auch das Biegen dicker Bleche.